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Heut in der Vorlesung bin ich auf einen Gedanken gestoßen der mich beschäftigt hat.
Also stelle ich mir heute die Frage des Tages : Warum verliebt man sich nicht sofort in den Richtigen?

Wieso küsst man soviele Frösche um dann irgendwann unter all den Fröschen den Prinzen rauszufinden ? Warum sucht man nicht, guckt sich die Frösche an und stellt fest, das die alle scheiße sind und küsst am Ende nur den Prinzen.
Warum sagt einem der Verstand und das Herz, die dann in kooperativer Gemeinschaftsinitiative arbeiten , nicht einfach sofort : Der ?  DÖDÖÖÖÖT. Eher nicht.
Biologisch gesehen ist es natürlich äußerst sinnvoll erst alles zu testen was einem an die Bettkante gerät, vonwegen Genverbreitung und so. Nicht nur für die Männer. Die verteilen sich ja sowieso grenzenlos und auch über "Beziehungen" hinaus.
Dazu fällt mir nur ein Zitat aus 40 Tage und 40 Nächte ein, welches mir wortwörtlich grade nicht mehr einfällt. Ich hab ernsthaft drüber nachgedacht. 5 Minuten lang.
Aber sind Frauen auch biologisch dazu bestimmt sich grundsätzlich von allem schwängern zu lassen was steht und n Atem hat ? Anders ist das Phänomen des Suchen und erst fast zu spät finden und das ganze Liebesgedöns nicht zu erklären. Oder doch?
Passiert es vielleicht, weil die Leute alle im kollektiv Angst haben sich zu binden und alle wissen das jeder schlecht ist ?
Bzw. schlecht sein könnte. Weil sich alle misstrauen und jeder von jedem betrogen wird. Nennt sich Gesellschaft im Volksmund glaub ich.
Rennt also jeder davon weil sie alle Angst haben sich zu binden und betrogen zu werden und haben deshalb nicht sofort den offenen Blick um den / die Richtige zu finden, oder ist es doch keine Angst sondern die Tatsache an sich das Menschen wirklich hinterhältig und gemein sind?

In meinen Augen ist es etwas von allem. Vielleicht von dem einen mehr und dem anderen weniger....vielleicht mehr Sex und weniger Angst, aber im Grunde ist eine Katastrophe doch auch nur ein Ereignis bedingt aus unglücklich verlaufenen Zufällen.

Wie die Liebe oder das was manche daraus machen.
21.10.09 20:36


Fast Food Show oder Freak Show ?

Groß angepriesen und angeworben. Die Ersten 5 Minuten eine Ohrfeige die bis nach China schallt.
Janine Kunze als Moderatorin. An sich ist die Gute ja ansehnlich und auch recht eloquent, jedoch scheint es mir als habe man ein Huhn in einen Käfig gesperrt. Schlecht vorbereitete anmoderationen die schon so einen Bart haben, dass Frau Kunze aufpassen muss nicht drüber zu stolpern.
Desweiteren 3 "Spitzenköche" und ihre "Chaoshelferlein. 3 eher mäßig talentierte Hobbyköche die sich öffentlich für Geld denunzieren lassen. Soll ja Menschen geben die darauf stehen.
Frank Rosin mit einem LactoVeganer der Eilos kocht und scheinbar auch sonst keine hat. Ole Plogstedt mit einem harten Tätowierer der Kartoffeln nicht von Ingwer unterscheiden kann und als angeblichen Augenschmauß eine vermutlich brünett gefärbte Blondine die soviel Grips hat wie die tote Jakobsmuschel die gekocht werden soll. Schade um das arme Ding. Wird dargestellt als ob sie oben von unten und rechts von links nicht unterscheiden kann. Hoffen wir das es genauso gefaked ist wie die Dialoge.
Schlecht gemacht auch die eben angesprochenen offensichtlich geprobten Dialoge zwischen den Spitzen und den - Hobbyköchen, die ja ach so spontan eingeworfen werden.

Wenn schon vorgekocht, dann wenigstens so, dass man nicht schmeckt das es schal ist.

Die Gerichte allerdings sind nachwievor Fast Food Duell standartmäßig hochwertig und durchaus nicht zu verachten.
Eher nicht so hochwertig auch wieder die No Name Jury die dann versucht zu bewerten was die "spontane " Kochorgie so ergeben hat.

Eigentlich schade, dass dieses Show augenscheinlich durch schlecht gebriefte und untalentierte Produzenten und Texter  das Format verloren hat. Es gleicht eher einer Amerikanischen Pseudo Reality a lá Pamela Anderson und ihr Leben als einer anständigen und gleichwertigen Kochproduktion wie die Serie Fast Food Duell.

 

27.8.09 20:57


Männer.

Wenn es Gott gibt, wie manche behaupten oder wenn es nur die Natur gewollt hätte das Männer und Frauen sich fortpflanzen...was ja sehr wahrscheinlich ist, denn sonst wären diese Geschöpfe nicht auf der Welt, warum ist es dann so schwer diese beiden Spezies zusammenzubringen. Warum gibt es soviele Kommunikationsprobleme untereinander. Bei Tieren, die auch dafür leben um sich zu vermehren, ist es doch so, man trifft sich, man zeugt Nachkommen und danach lässt man sich für ein Jahr in Ruhe. Oder zumindest für die Zeit der Nicht-Empfängnis. Warum dann nicht auch bei den Menschen - wenn doch das einzige Ziel die Vermehrung der Spezies ist?

Männer und Frauen sind so verschieden wie Tag und Nacht, sagt man. Ist so. Sie machen sich gegenseitig sauer aufeinander weil sie sich nicht verstehen- im tatsächlichen Sinne von Verstehen. Dem erkennen von Laut und Gestikbildung.
Wie Katzen und Menschen. Katzen wissen mit welchem Laut sie die Menschen dazu kriegen können , so zu handeln wie sie es möchten. Aber sie verstehen einen nicht.

Ich komme nun nicht umhin mich zu fragen : 

"Warum sind Männer und Frauen füreinander bestimmt wenn sie doch Augenscheinlich andere Spezies sind  und sich durch ihre Artikulation und Auffassung so sehr unterscheiden ? "

26.8.09 22:29


Du kriegst mich aus Manhatten, aber du kriegst mich nicht aus hohen Schuhen.

Inwieweit muss man bereit sein sich zu ändern wenn man in dieser Gesellschaft nich anecken will? Muss man dann aus Manhatten UND aus den hohen Schuhen weil Ballerinas oder Turnschuhe in Neonfarben in sind ?
Wieso gibt man eigentlich alte Gewohnheiten auf nur weil andere diese Gewohnheiten für "seltsam" halten?
Ich hatte die Gewohnheit früher immer kleine Geschichten zu schreiben. Über Donald Duck und wie er im Lotto gewinnt und mit seinem Gewinn nach Acapulco fährt. Damals in den 90ern war das glaub ich der HotSpot in Mexico.
Obwohl ich vielleicht sogar schon meine eigene Frage selbst beantworten kann. Menschen geben ihre alten Gewohnheiten auf weil sie eben älter werden und weiter denken. Viel zu weit manchmal. Weil sie so kompliziert denken, weil sie so viel gelernt haben, dass sie immer in die Ferne schauen und die Lösung in der Kompliziertheit des Alltags suchen anstatt dort wo es am nächsten läge.
Beispiel: Warum können 19 Jährige ein TKKG Pc Spiel für 6 jährige nicht lösen und halten es für kompliziert und nicht machbar ? Weil sie die Lösung in der Tücke vermuten die wahrscheinlich nicht einmal da ist. Weil 6 Jährige gar nicht davon ausgehen dass die Befragten lügen, dass die Lösung nicht so einfach sein kann oder das die Wahrheit viel näher liegt als man denkt. Erwachsene machen sich die meisten Probleme selbst indem sie nicht einfach 5e Grade sein lassen sondern hinter jedem Angebot eine Intrige vermuten und das Leben komplizierter gestalten weil sie so oft schon enttäuscht wurden.

Ich komme nicht umhin mich zu fragen : "Warum können Erwachsene nicht die Gelassenheit von Kindern und den Scharfsinn eines Brokers aufweisen ?"

26.8.09 18:58


Nach fest kommt ab.

Also ich muss ja zugeben, diese ganze Nummer mit dem verfluchen glaub ich nicht wirklich. Ist ja alles Psycho- Bla bla und es geht sowieso nur alles schief weil man davon überzeugt ist - selbsterfüllende Prophezeiung und so. Aber ich muss ja zugeben, so ganz geheuer ist mir das diese Woche nicht.

Ist ja für gewöhnlich immer so, alles läuft top man denkt "oh cool könnt nich besser sein Traum " und dann ZAAAAAAAAAAAP alles vorbei. Nach fest kommt ab - nach hoch kommt tief.Wie ein Kardiogramm.

Spielt einem das Leben einen Streich, ist es eine List der Regierung oder der natürliche Ablauf der Erde ? 
Als paranoide Persönlichkeit könnte man jetzt vermuten es ist die List der Regierung die einen verrückt machen und einem den Alltag sabotieren nur damit man zum Therapeuten geht, Astro -Hotlines anruft oder sich Glückseligkeits Gurus anvertraut - wegen dem ganzen Geld was die dann einsacken natürlich ! ( verdienen die mehr, müssen die mehr Steuern abgeben ,Staat verdient lirum larum )

Als Astro-Tante könnte man jetzt vermuten die Mondkonstellation von Pluto und Saturn steht ungünstig unter dem Stern des Orion und wirft einen Schatten auf den Mars . Was zur Folge hätte, dass es auf der Erde eine Katastrophe nach der anderen gibt und sich dieses Problem erst löst wenn der Jupiter seinen Mond mit der Sonne getauscht hat. ... oder so ähnlich.

Als normaler Mensch , wobei die Definition von normal auuch eeheer wage zu treffen ist, würde man einfach nur sagen : " SCHEIßE ! Ich bin verflucht." wahlweise auch :"Verfluchte Scheiße !". Kann man halten wie Bockwurst. 

Ich komme nicht umhin mich zu Fragen : Wer hat einen denn dann verflucht ?
Die Regierung? Die Astrotante? Wladimir Putin ( wegen der Weltherrschaft und so ) ? Olivia Jones ? oder vielleicht sogar Dumbledore ( weil ers einfach drauf hätte ) ?


weiß mans ? 

 

12.8.09 21:02


Arzthelferinnen - die Diktatoren unter den Angestellten ?

Neulich beim Arzt ist mir wiedereinmal aufgefallen, dass die  Damen am Empfang der Praxis wahrscheinlich die Stutenbissigkeit höchst selbst erfunden haben.
Ist das nur ein Klischee oder sind tatsächlich alle Arzthelferinnen - oder , um politisch korrekt zu bleiben : Medizinische Fachangestellte, die kleinen heimlichen Herrscher der Arztpraxis die ihre Macht nur zu gerne ausleben und es den armen Kranken spüren lassen?

Unfreundlichkeit am Telefon, biestige Antworten auf nette Fragen und ein "Notfall sind auch andre Leute, stellen Sie sich hinten an " egal wie ab der Arm ist.
Woher kommt das ? Warum ist das ? und wieso geht das nicht weg ?

Mir scheint, als würden diese Medizinischen Fachangestellten, zumindest die meisten von denen die ich kenne - Ausnahmen bestätigen die Regel- ihren scheinbar mangelnden Bildungstatus an denen auslassen, die wohl oder übel auf sie angewiesen sind.
Ich möchte hier nicht sagen das diese Damen minderwertige Aushilfen sind oder sonstiges, die haben ja schließlich auch was gelernt, aber es macht mir immer den Eindruck als würden sie sich dafür rächen nur "Mädchen für alles "zu sein und der Fußabtreter alter Menschen mit Dauerkrankheiten:  "Ich komm schon seit 60 Jahren wegen meines schweren Staubhusten - Einschub Anekdote damals im Kriech da war dat noch ganz anders da wussten die  Mädchen wie sie nen Kriegshelden wie mich "?" zu vesorgen hatten -  wieso kennen Sie meinen Namen nicht und wieso bin ich nicht dran wenn ich durch die Tür komme " bla bla " .
Auch und vorallendingen aber an denen, von denen sie wissen, dass sie  mindestens mal doppelt so viel verdienen werden wie sie selbst.So scheint es.

Im Endeffekt muss man sich das ja als Kranker und auf den Arzt Angewiesenen auch gefallen lassen oder man muss es zumindest mal ertragen denn, ohne Termin keine Hilfe.
Natürlich kann man auch zu einem anderne Arzt gehen, aber den Friseur wechselt ( Frau) ja auch nicht nach Lust und Laune.

Der Mensch das Gewohnheitstier.

 

Und wieder komme ich nicht umhin mich zu Fragen : Fehlt den Damen am Empfang der Praxi das Selbstwertgefühl oder wollen sie ihre temporäre 8 to 16 Macht ausleben und es diejenigen spüren lassen die ihnen sonst immer mächtiger vorkommen ?

Vielleicht auch beides.
Würde mich interessieren woran das wohl liegt und ob es rein subjektives empfinden ist.

11.8.09 18:20


Reden ist Silber, Schweigen ist Gold - Nicht.

Ich gucke diese wundervolle Montagsabend- Arztserie die mich, im Gegensatz zu Greys Anatomy, aufheitert und nicht deprimiert. Was ich dabei feststellen muss ist, das die größten Probleme im Leben gelöst werden könnten wenn man einfach miteinander reden würde.
Natürlich wäre die Serie dann sinnlos weil alles in einer ultralangen Pilotfolge geklärt werden würde.
Was ich eigentlich anmerken möchte ist, warum reden die Leute nicht einfach viel öfter miteinander ?
Wenn ich Forenbeiträge zu irgendwelchen Themen lese und die meist von völlig verzweifelten Damen geschrieben werden , die Problem zu lösen versuchen die sie , wenn sie mit ihrem Partner reden würden, nicht hätten; dann denke ich mir wat is da los mit Euch ?

Einfach mal den Mund aufmachen und das Leben läuft. Gut ich meine , ich würde mein Leben doch gerne gegen das von Gretchen Haase eintauschen. Ich bin lieber etwas mollig aber liebenswert, Naiv aber Optimist und von zwei Männern begehrt als nur von denen die so riesige Egomanen sind , dass sie sich so sehr überschätzen es mir mit aufnehmen zu können. Als etwa 89- 62 - 89, Pessimist, sarkastischer als der Tod , bindungsängstlich und ebenso arrogant Egomanisch wie die sich anbietenden Männer.
Wahrscheinlich wäre die Welt trotzdem einfach wenn jeder seinen Neid offen zugäbe und sich Menschen, die sich nicht mögen, dann auch tatsächlich aus dem Weg gehen würden. Wenn auch nicht unbedingt schöner.

An dieser Stelle komme ich tatsächlich nicht umhin mich zu fragen : Ist es besser eine Gretchen Haase zu sein oder eine Freidenkerin die sich nicht scheut den Mund zu öffnen auch wenn es unangenehm zu werden vermag ?

 

Ist Reden tatsächlich Silber und Schweigen Gold ? oder wird umgekehrt nur ein Schuh für Pessimisten draus ?

10.8.09 21:08


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